Akteneinsicht
Jugendamt in Braunschweig
22.02.2013 bis 14.03.13

Scheidungskind im Vorkrieg

abgeheftet:
Gerichtliche Schriftsätze, der erste eingegangen am 06.03.1997, von Ilka Hölzer, die damit eine Übertragung des alleinigen Sorgerechts erreichen wollte. Aus den Inhalten geht anfangs hervor, dass Frau Hölzer seit der Nacht des 03. März 1997 mit Sohn im Frauenhaus lebe. Von der Polizei nach Gewalttaten des Vaters dort hingefahren worden sei. Henry Hölzer reagierte schriftlich und durch seine Anwälte: … alles würde sich seines Erachtens wieder beruhigen. Deshalb bat er, abzuwarten. Später war er damit einverstanden, dass Ilka Hölzer das Aufenthaltsrecht des gemeinsamen Sohnes bekomme. Ilka Hölzer kritisierte schon früh und deutlich über ein nicht faires Umgehen in den Besuchszeiten und "Holzhackermethoden" seitens Henry Hölzer schriftlich.

Eine Einladung vom Jugendamt zur Vorsprache lehnte Henry Hölzer wegen beruflichen Hindernissen ab. Frau Hölzer ließ sich einen Monat später überreden, in der Zeit des Getrenntlebens probehalber gesetzliche Regelungen von Besuchsrechten weiter auszuprobieren lt. Jugendamt. Henry Hölzer wünschte vom Jugendamt einen Beratungstermin im Juni.

Kommentar der Betroffenen:
B aus dem Jugendamt in B gibt keine eigene Stellungnahme und keine Einschätzung der Sachlage schriftlich ab.


lese 1. Novembertag
Das alte Papier und die Eichenholzzeitmaschine …
Im Nebel des ersten Novembertages …
Aufgepasst – über eine unterschriebene Vollmacht in diesem Lande…
Hautnah stehend vor verschiedenen Wahrheiten und Kriege …
Hautnah stehend vor verschiedenen Wahrheiten und Krieg vor der eigenen Haustür …

abgeheftet:
Ilka Hölzer schrieb Briefe an das Jugendamt mit deutlichen Inhalt, eingeheftet in den Akten: … Grundsätzlich möchte ich den Umgang mit dem Vater. Simon möchte das auch. Aber es soll bitte schön ein fairer Umgang auch zu mir sein. Simon soll pünktlich abgeholt werden. Keine „Schlechtredereien“ mehr. … Simons Vater kritisiert sogar Unterhaltszahlungen vor Simon und streitet gerichtlich gegen sie.

Kommentar der Betroffenen:
Alle Betroffenen sprachen mindestens dreimal lange vor B beim Jugendamt in B vor. Wenigsten Simons Aussagen und eine Einschätzung vom Jugendamt hätten in die Akte gehört.


abgeheftet:
Im Juli 1997 wünscht sich Henry Hölzer ein gemeinsames Sorgerecht, wobei aus der Akte hervorgeht, dass er die Mutter tatkräftig bekämpft, sodass Frau Hölzer sich zu diesem Zeitpunkt eine gemeinsame Sorge nicht vorstellen konnte. Sie schrieb über Diskriminierungen, Drohungen, Schimpfwörter, und Kampfhandlungen von denen Simon und sie entlastet werden müssten.

Kommentar der Betroffenen:
Die Situation blieb ein Jahr unverändert. Die Einschätzungen des Jugendamtes fehlen immer. Auch Simons Berichte wurden von B beim Jugendamt in B ignoriert.


lese 2. Novembertag
Mir ist als schlummere ein Krieg überall …
Fünf kleine Anekdoten der Vergangenheit …

lese 3. Novembertag
Simons Sehnsucht nach seinem Papa …
Unser erstes Wiedersehen …
Der notwendige Wege zum Jugendamt …
Baumgart, eine Stellungnahme wird gefordert …
Der Weg zur Jugendberatungsstelle …


abgeheftet:
Nach einem Jahr und zwei Monaten Getrenntlebens gab es in der Akte die erste Stellungnahme von Sachbearbeiter B des Jugendamtes in B, "er hätte den Eindruck, dass aus der Partnerebene noch zu starke Emotionen vorherrschen, die am Wohle des Kindes orientiertes Zusammenarbeiten blockieren."

Kommentar der Betroffenen:
Keine Aussagen und keine Stellungnahme von B aus dem Jugendamt, trotz heftiger Kritik also.

abgeheftet:
Mai 1998 schrieb Ilka Hölzer Einladungen an die Großeltern Simons väterlicherseits, eine Einladung an Henry und ein Schreiben an B vom Jugendamt in B, um Umgangsregeln gemeinsam zu klären und wie sie sich die Gespräche vorstellt. Der Jugendberater wurde mit eingebunden. Die Briefe sind eingeheftet worden.

Kommentar der Betroffenen:
Keine Stellungnahme vom Jugendamt. Keine Erklärung wie diese Gespräche, wenn sie denn stattgefunden hätten, ausgegangen sind.


lese 3. Novembertag
Eine geniale Idee entstand …
Briefe für Dialoge und kommenden Gespräche …
Baumgart - Keine Äußerung? Keine Meinung? Keine Gefühle? Keine Konsequenzen? …

lese: 4. Novembertag
Zu Hause im Frühsommer genießen wir Freiheit …
Unantastbarkeit für Simon und für mich verboten? …
Baumgart vom Jugendamt drohte …
Simon ist enttäuscht vom Jugendamt …
Nie wieder Jugendamt – Nie wieder Baumgart …


abgeheftet:
Schriftstücke durch Rechtsanwältin und Gericht, die über massive Auseinandersetzungen, Provokationen, Erniedrigungen und den Streit um lebenswichtige Gegenstände, die von Henry Hölzer zurückgehalten wurden, berichteten. Jetzt erst wurde eine dramatische Kampftheorie von Henry Hölzer genutzt, der aussagte: …die Mutter wäre nicht sorgefähig, sie wäre psychisch krank und Simon verhaltensgestört…

Kommentar der Betroffenen:
Endlich wird durch ihn schriftlich deutlich, wer wen massiv bekämpft, denn das wurde erst gesagt, nachdem Simon den Vater nicht mehr besucht.


abgeheftet:
Einige Zeit später gibt es einen einzigen Aktenvermerk von B des Jugendamtes B zu finden: … Frau Hölzer berichtet immer häufiger …, nach den Besuchen Simons bei seinem Vater …. über Aggressionen, dass Simon oft verstört sei … sie befürchtet, der Vater plane, ihr das Kind wegzunehmen. … Vater will gerichtliche Umgangsregelung, ggf. psychologisches Gutachten, um zu klären, ob das Kindeswohl im Haushalt der Mutter gewahrt sei. …

Kommentar der Betroffenen:
Irritierung tritt auf. Warum war es B vom Jugendamt in B so wertvoll erst jetzt schriftlich auf die Auseinandersetzung einzugehen? Die Erklärung über die Verhaltensweisen stand doch in dem Kontext, das Kind verträgt diese Uneinigkeit und den Kampf nicht mehr länger? Nicht, weil irgendjemand psychisch krank oder verhaltensgestört sei.


abgeheftet:
Henry Hölzer strengte dann weitere gerichtliche Wege für Besuchsrecht an. Eine Nachricht von ihm wurde eingeheftet. Er stellte fest, dass sein Sohn von mir früher als geplant aus einer Ferienmaßnahme geholt wurde. Er ging der Sache nach und stellte sich letztendlich schnell auf die Seite der Betreuer, deren Name als Zeugen in der Akte genannt wurden, und die jetzt nicht gerade für Simon und mich gesprochen hätten. Vater versuchte jetzt damit auch, Mutter und Sohn verhaltensgestört und psychisch krank vor dem Jugendamt in B darzustellen, um das Sorgerecht zu bekommen und die Verbindung des Sohnes zur Mutter zu trennen.

lese 4. Novembertag
Ferienzeltlager und Gespenster im Klo …
Henry schlachtete den Abbruch des Ferienlagers aus. …


abgeheftet:
Auf die gerichtliche Maßnahme des Vaters reagiert Ilka Hölzers Rechtsanwältin: …Vater stürzt Simon in schwere Loyalitätskonflikte. Er sowie seine Eltern haben sich geweigert, diesbezüglich mit der Mutter, dem Jugendberater und dem Jugendamt in Kontakt zu treten. Der Kindesvater schreckt vor nichts zurück … So beweist er keine Erziehungskompetenz … Vater behauptet, Mutter missbraucht gemeinsames Sorgerecht. … Großmutter sagt zu Simon: „Deine Mutter hat gar nichts zu sagen. Er könne alles machen, auch weglaufen oder das Gegenteil, was die Mutter will.“

Kommentar der Betroffenen:
All diese Beschuldigungen sind vom Sachverständigen B eingeheftet ohne Kommentar und ohne Maßnahme.

lese 4. Novembertag
Simons Vorsprache findet wegen einer Autoblockade nicht statt …
Henrys Autoblockade …
Unsere Beratungsstelle sorgt für schriftliches Besucherrecht für Henry …

abgeheftet:
Herr B vom Jugendamt in B schreibt dem Gericht: Gespräch in der Beratungsstelle hätte stattgefunden. Beide Eltern wären übereingekommen, den Umgang mit Vater und Kind wieder herzustellen. Henry Hölzer besteht nicht mehr auf einstweilige Anordnung.

Kommentar der Betroffenen:
Was war jetzt mit der angeblichen Psyche von Mutter und Kind? Eine glatte Lüge schnell unter den Tisch gekehrt, und B vom Jugendamt in B reagiert nicht. In dem Gespräch wurde er sehr kritisiert, auch vom Jugendberater, nur etwas sanfter. Ilka Hölzer wollte das alleinige Sorgerecht, denn sie sorgte allein für das Kind.


abgeheftet:
Im Oktober 1998 will Henry Hölzer vor Gericht das gesamte Sorgerecht, weil die Kindesmutter angeblich damit überfordert ist: … Simon mache zunehmend einen verwahrlosten Eindruck … Er klagt über Bauchschmerzen … nur bei dem Vater würde sich anschließen wieder alles bessern …

lese 5. Novembertag
Unsere Freunde, Freizeit, Zuhause, Leben und unsere Tätigkeiten …
Simons Freunde und eine Krisenbewältigung mit Happyend …
Rechtsanwältin berät: Die Zukunft wird zeigen, wo Simon hingehört …
Simons Krise in der integrierte Gesamtschule …


lese 6. Novembertag
Das Handyzeitalter und mehr boshafte Geschenke …
Simon kämpft ständig alleine gegen Konflikte von subtilen Entführern …
Die Herkunft der noch böseren Geschenke …
Simon soll sich für ein Mädchen opfern, das Pitt loswerden wollte …
Verlorene Spiele sind nur eine Frage der Zeit …
Henry blockiert Simons Schulausbildung ohne eigene Planung …
Konflikte in der Hauptschule …
Die Bombe, die Simons Bildungschancen zerschmetterte …
Die Waldorfschule war auch seine Alternativlösung.
Simons plötzliche andere Meinung nach dem Vaterbesuch …

lese 7. Novembertag

Henry handelt weiter …
Wieder Jugendamt, diesmal mit anderer Person …
Wieder hält Henry sich nicht mehr an Vereinbarungen …


abgeheftet:
Im März 2001 berichtet Henry Hölzer dem Jugendamt schriftlich: … Simon hat leider die Realschule verlassen. … besucht derzeit die Hauptschule. Er wusste nach Ruhepause bessere Wege … bitte, bei einer Beratung dies mit der Kindesmutter anzusprechen. Erfahrungsgemäß nimmt Daniels Mutter von Externen eher Ratschläge an, als von mir. Bitte um telefonischen Kontakt, um schwierige Situation für Simon zu erläutern. …

In den Akten des Jugendamtes steht nun eine Stellungnahme des Kinderpsychiaters Dr. B: … körperlich gesund, nur traurig …, sämtliche Vollmachten und eine kurze Ereignisdarstellung von Frau Hölzer seit der Trennung 1997. Auch eine Darstellung von Herrn Hölzer. Dann wurden gerichtliche Anträge von Frau H des Jugendamtes in B gestellt: … Entziehung von Aufenthalt- und Gesundheitsfürsorgerecht ohne vorherige Anhörung der Eltern wird gefordert. … Dieser Jahre währende Streit hat bei Daniel zunehmend zu Verhaltensstörungen geführt … diese Verhaltensauffälligkeiten hatten zu mehrere Schulwechsel geführt. … Die Mutter suchte 1998 eine Beratungsstelle und Dr. B einen Kinderpsychiater im Jahre 2000 Dr. B auf. …

Kommentar der Betroffenen:
Frau H vom Jugendamt in B hatte sich vorher mit Ilka Hölzer und dem Jugendberater abgesprochen, welche Schritte zu unternehmen seien, also geschah alles unter Beratung und Anhörung der Mutter.

lese 7. Novembertag
Jugendamt: Vater versucht Mutter vom Kind ganz auszuschließen ...
Jugendamt: Vater verängstigte und unterdrückte Simon …
Vater diffamiert den Jugendberater, Simons letzte Vertrauensperson …
Simon bevorteilt die Mutter in der Besucherliste …
Simons Rotieren zwischen beiden Eltern macht nicht nur ihn kaputt …
Was kann ein Jugendamt und was kann es nicht? …


abgeheftet:
Von Frau H aus dem Jugendamt B blieben folgende Schriftstücke zusammenhanglos ohne Begründungen zurück: … Hinter diesem Antrag (dem Sorgerecht) scheint die Mutter nicht mehr zu stehen, weil Simon ihr gesagt habe, dass er beim Vater bleiben will. … aufgrund des Gutachtens von Dr. B sehen wir den Jungen in der harten Auseinandersetzung der Eltern im erheblichen Maße psychisch beeinträchtig und medizinischen, therapeutischen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. … weder Vater noch Mutter leisten dies. … herausgestellt hat sich, der Druck des Vaters und die Entscheidungen der Mutter derart auswirken, dass Simon plötzlich beim Vater geblieben ist, und die Mutter dies wider besseren Willens hinnehmen will. … Symptome seelischer Zerrissenheit dadurch … Vater zwingt Entscheidungen auf, die über Simons Entwicklungsstand hinausgehen und die von ihm Illoyalität gegenüber der Mutter und seinem gesamten bisherigen Umfeld abfordern.

Kommentar der Betroffenen:
Moment Simon ist nicht freiwillig beim Vater geblieben. Er wurde nicht zurückgefahren. Warum leistet die Mutter jetzt die Fürsorge nicht mehr und warum waren die Entscheidungen der Mutter plötzlich nicht richtig? Frau H vom Jugendamt in B änderte heimlich ihren Standpunkt oder musste sie das tun?


Eingegangen und abgeheftet:
Stellungnahme des Kinderpsychiaters Dr. B: … Simon … 18.10.00 vorgestellt durch die Mutter … Mutter erzählt über selbstgefährdende Handlungen … Simon gibt es vor beiden Eltern zu … Zum Untersuchungszeitpunkt nicht aktuell selbststörungsgefährdet … tiefliegende Verzweiflung liegt seit langem im Jungen. Mutter möchte stationäre Behandlung, eine Kur für Simon. Vater meint, sein Zustand käme durch die Beziehungsstörung zwischen Mutter und Sohn und übermäßiger Einmischung fremder Personen. … Es sei nicht zu erwarten, dass Eltern Einigkeit erzielen. Dadurch soll das Jugendamt oder eine andere Institution die Verantwortung übernehmen.

"SPD Jansen" gab dem Jugendamt in B weiter: … habe Gespräch mit Frau Hölzer geführt. "SPD" hat keine Gefährdungsmomente der Frau Hölzer gesehen. … Dr. B würde Einweisung durchführen, wenn selbstgefährdende Tendenzen bei Simon seien …

Dr. Becker gibt eine Jugendspychiatrische Stellungnahme: … zunehmende Spannungen und Zerrissenheit Besprechung mit beiden Eltern … (… um nicht krank zu werden, soll er in eine Einrichtung ohne Elternstreit …) … Mutter will, Vater will nicht …

Ein Gesprächsprotokoll mit Simon: … seine Schule schlecht … er selbst sei schlecht … gehe oft in die Stadt … trifft sich mit Freunden … vertreibt sich die Zeit … lernt von Eltern nicht, wie er lernen könne, die Schulsituation zu verbessern … was lernst du von deinen Eltern? Wie man sich streitet … Schimpfwörter … Einreden wie schlecht der andere ist … versklaven mich … mich total fertig … weiß nicht mehr, was richtig und was falsch ist … bin wütend … Frau H vom Jugendamt B meint, er mache einen depressiven Eindruck … gebeugte Körperhaltung … zusammengesunken …

Eine Fahrt in die Jugendhilfestelle brachte Simon zum Weinen: „Dort will ich nicht bleiben! … „ … emotionale Zusammenbruch, … weinend: … „Ich kann nichts dafür, dass die sich hassen!“ … Gespräch mit den Eltern … weitere Entwicklung … weitere Umgangsregeln.

Kommentar der Betroffenen:
Wie lange noch? Wenn B vom Jugendamt B Frau H Aktennotizen hinterlassen hätte, Hätte Frau H mehr Informationen gehabt. Aber sie wusste genug, um zu Handeln und eine Gerichtsverhandlung zum Wohle des Kindes zu beschleunigen und zu beeinflussen.

Kommentar der Betroffenen:
Die Mutter Simons kritisierte ständig den Begriff die Eltern. Anstatt dafür zu sorgen, dass Aussagen über Vater oder Mutter gemacht wurden, dass Simon über seine Mutter oder seinen Vater befragt wurde, da diese beiden nun einmal unterschiedlich sind.

abgeheftet:
Weitere Fragebögen für Simon: … Urlaubsregelungen … erzählt über Suizid … wäre ganz einfach … schaut mit Freunden Horrorfilme … freut ihn, wenn die Leute dort abgemetzelt werden … lustig, wenn Familienmitglieder abgemurkelt werden … Wer gehört zu deiner Familie? … Jennifer Hölzer … Mama und Papa … Was wünschst du dir? Ich weiß nicht, was ich möchte … Warum hast du den Spiegel kaputt gemacht? Weil ich alles kaputt mache.

Ergebnis Lt. Frau H vom Jugendamt in B: Unter dem Druck der jetzigen Situation für Simon beginnen die Eltern kooperativ zu werden. … Erarbeitung der Umgangsregeln. Es tritt eine Entspannung ein … siehe Dr. B: "Vater plant Lebensweise, die für Simons Entwicklung äußerst abträglich ist. …

Kommentar der Betroffenen:
Frau H vom Jugendamt in B behauptet es entstünde eine Kooperationsbereitschaft der Eltern? Keiner hat das je gemerkt. Sie verlangt psychologisches Gutachten beider Eltern zur Erziehungsfähigkeit. Sie kennt doch jetzt die Sachlage? Wieso versucht sie jetzt, mit den Betroffenen herumzuspielen, anstatt die Sache zu beenden.


abgeheftet:
Ein paar Belege der Wechselbesuche zwischen Vater und Mutter sind in den Akten, auch mit den Vermerken, dass der eine Elternteil keine Telefonate beim anderen Elternteil tätigen soll. Dass Simons Vater sich öfter nicht daran hielt, steht nicht in der Akte. Für April 2001 ist die nichtöffentliche Sitzung beim Familiengericht eingeheftet, aber das ausführliche Plädoyer, das Frau H vom Jugendamt in B abgab wird nur erwähnt. Es fehlt in der Akte. Richter wollte Sachverständige für psychologisches Gutachten beider Eltern. Er regte an, sich für Frau T in B zu entscheiden. Keiner hatte Einwendungen dagegen. Die Eltern konnten nichts dagegen haben. Sie kannten die Frau nicht. Sie wurde ihnen aufgedrückt. Denn der Richter wollte mit dieser Dame arbeiten.

Noch eine telefonische Auskunft von Dr. B: … Simon sei mit Vater vorstellig gewesen, wirkte besser, wirkte sicherer, Vater schickt Reisepläne per Fax, auch wegen Ostern, Dortmund zu seiner Oma.

Ein Antrag von Frau Hölzer um Übertragung der elterlichen Sorge zum Amtsgericht ist in der Akte. Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie die alleinige Sorge soll wegen Eilbedürftigkeit der Kindesmutter übertragen werden mit Beschreibung von vernünftigen Gründen. Außerdem hinterließ Frau Hölzer Tagebücher und eine allgemeine Erklärung über Simons Situation.

Telefonauskünfte von Dr. B und Frau H, Herr Hölzer hielt die Termine nicht ein wie abgesprochen. Mehrere Telefonnotizen sind in der Akte. Auch, dass Simon bei der Mutter übernachten wolle. Weitere Vermerke: ... Simon käme immer öfter zu der Mutter als er beim Vater eingeteilt war. Ende April schilderte Simons Mutter Erlebnisse: … möchte, das Simon bei mir bleibt in nächster Zeit. Der Wechsel funktioniert nicht. … wenn das nicht gemacht wird, dann eine Ganztagsbetreuung oder andere Alternativen. ... Frau Hölzer erzählt eine Sache mit einem Messer und Simon sei nicht beim Vater. Dann schreibt der Jugendberater an Frau H vom Jugendamt in B, ... Simon wolle nicht mehr zu ihm in die Therapie und rede wie sein Vater. Danach sind Frau Hölzers Tagebücher zu finden und dass Frau H vom Jugenamt in B einen Termin von Dr. Becker für Simon einholt. Anschließend Jessys Brief, indem sie Simon in der Begegnung seines Vaters beschreibt, der gar nicht bis zur Wohnung der Mutter kommen durfte.

lese 8. Novembertag
Freiheit und Ruhe für Simon aber wie …
Die Gerichtsverhandlung für alleiniges Sorgerecht …
Gerichte richten also auch nicht schneller bei Notfällen …
Gregor erzählt über Fälle …
Ich rette jetzt mein Kind! Es wird höchste Zeit! …
Simon soll lernen, frei zu sein …


Scheidungskind in der Psychiatrie

Eingegangen und abgeheftet:
Nachricht des Jugendberaters, über eine Einweisung wurde gesprochen und die ärztliche Bescheinigung von Dr. B an H vom Jugendamt in B: … Störungen im Sozialkontakt, … gelegentlich uneinfühlsame Verhaltensweisen, … psychotisches Krankheitsbild erinnert. … unklar, ob Drogen eingenommen wurden, … überschießende Reaktionen …

Briefe von Frau Hölzer kommen Mitte Mai, ... wann darf Simon Urlaub machen und was ist weiter geplant? ... Wieso Medikamente? Wieso wird sie nicht informiert? Das war so nicht besprochen. Das Gegenteil war versprochen. Alle Briefe soweit eingeheftet und fast alle Telefonate, auch mit Dr. M, der Frau Hölzer privat durch Freundschaft unterstützt.

lese 9. Novembertag
Eine andere Größenordnung des Schreckens steht vor der Tür …
Es fliegt jetzt das amtliche Papier ins Haus …
Ärztlichen Bescheinigung des Kinderpsychiaters daheim …
Frau Möller vom Jugendamt schrieb dem Gericht einen Antrag …
Der Beschluss des Gerichts …
Sind wir in Vergessenheit geraten? …
Brief und Besuch, was macht Simon? Wie soll es denn weitergehen? …
Ein weiterer wichtiger Brief …
Jugendamt verschwieg mir, was andere ausplauderten …
Hier beginnt die Geschichte …


abgeheftet:
Ein Telefonat von Frau M aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K an Frau H aus dem Jugendamt in B: „Mutter verzichtet auf Besuche wegen Gleichberechtigung“.

Kommentar der Betroffenen:
Frau Hölzer wurde versichert, wenn sie Simon besucht, dürfe es auch der Vater, obwohl er sehr viel Druck ausübte. Das sagte sie der Psychologin von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter. Dann wäre nichts gewonnen, was versprochen war, nämlich Ruhe für Simon.


abgeheftet:
Als nächstes in der Akte beschreibt Frau Hölzer die geschaffene Situation, die für sie unverständlich ist, besonders die Medikamente, es wurde nichts an Simon gezeigt, dass solche Medikamente erlaubt. Frau R von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K schreibt aufgrund dieser Einstellung: … Kontakt zur Mutter derzeit nicht zu verantworten. …

Jugendamt in B durch Frau H beantragte Verlängerung des Aufenthaltes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K nach Absprache der dortigen Ärzte: … weist massive psychotische Symptomatik auf … psychotische Episoden mit hallozinatorischen Symptomen … aggressive Attacken … akute Fremd- und Eigengefährdung, die medikamentös sediert werden … Selbstgespräche … Schuldzuweisung auf sich … Aussage der Ärzte: Medikation zwar dämpfend, aber keinen Abbau des Krankheitsbildes … auf Veranlassung der Ärzte bis heute keine Elternkontakte, da kontraindiziert sein könnte … Frau H vom Jugendamt in B sieht keine andere Alternative

Kommentar der Betroffenen:
Simon hatte bei den stundenlangen Sitzungen im Jugendamt, bei Dr. B und beim Jugendberater nie Selbstgespräche geführt. Nur dort?


Eingegangen und abgeheftet in den Akten:
Juni 2001 Niedersächsisches Landeskrankenhaus: „ … § 16316 BGB – Aufnahmegrund: … schwere emotionale Störungen im Sozialkontakt … nicht einfühlsame Verhaltensweisen erinnern an psychotisches Krankheitsbild … Verdacht des Cannabiskonsums … Junge befand sich im langen Konflikt der Eltern … Suizidgedanken … überschießende Reaktionen, die sich oder andere gefährden. Die ambulanten Maßnahmen halfen nicht. … schizoaffektive Störung nach ICD-IOF 25.2 geschlossen. … starken emotionalen Schwankungen … psychotisch anmutende Erlebensweisen … Manipulieren an einer elektrischen Steckdose … wollen weitere pharmakatherapeutische Maßnahmen durchführen.

Kommentar der Betroffenen:
Simon demonstrierte und zeigte  an der Steckdose, dass er raus wollte und keine 3 Monate Verlängerung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K bleiben. So verstand die Mutter die erstmalige Auskunft von Frau H vom Jugendamt in B.

lese 10. Novembertag
Unzumutbares Warten und Hoffen während Simon gequält wird …
In allen Knochen spüre ich eine Bedrohung und keine Aufklärung …
Es bleibt mir nur eine Möglichkeit, Briefe für Dialoge ganz schnell …
Dr. Bück versichert dem Ärzten, er werde das hohe Personal im Klinikum nicht kontrollieren …
Jetzt nachdenken, aber nicht zu viel denken, ruhig denken, gefiltert denken, eben nicht alles denken …
Ich beschreibe meinen Sohn wie ich ihn kenne …
Ich bekomme nicht wirklich Kontakt mit den Verantwortlichen …
Handlungsunfähige denken anders als Handlungsfähige …

abgeheftet:
Als nächstes ist eine Situationsbeschreibung von Frau Hölzer aufzublättern, mit der Bitte schnell zu helfen. Sie ging an viele Personen, die vielleicht handeln können. Außerdem antwortet eine Polizeidirektion auf Anfrage des Jugendamtes: … keine Straftaten, keine Drogen …. Danach kommt wieder ein Brief von Frau Hölzer, wieso soll Simon jetzt eine schwere Psychose haben? Dann kam die Nachricht der Besserung und Frau Hölzer wollte wissen, was jetzt getan und was geplant ist.

Mitte Juni bereitet Frau H vom Jugendamt in B die von Frau Hölzer gewünschte Verlegung in die Klinik nach Herdecke und schreibt: … Anruf von Frau Hölzer, … mache sich große Sorgen, … alternativ Herdecke, … dann wäre sie beruhigt. Herdecke, dem Antrag ist stattgegeben: … Bedenken der Mutter ist Rechnung zu tragen … Entscheidung … ja, es stellt sich nicht gegen die medizinische Notwendigkeit, … mit Frau Remmert reden.

Besprechungsergebnis in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K. Rückseite: Solian eingestellt, graduell besser, Depressives etwas zurücktreten, Alltag in Patientengruppe integriert, in zwei Tagen rückmelden, Psychologin M an H vom Jugendamt in B ... Elternkontakte lockern.

Frau H vom Jugendamt in B schickt Dr. R von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K die Information, Simon nach Herdecke um zu verlegen: … somit möchte ich mit Ihnen die Frage erörtern, inwieweit aus medizinischer Sicht eine Behandlung ohne Medikamente in Herdecke erfolgversprechend erscheint. ...

Kommentar der Betroffenen:
Warum will Frau H vom Jugendamt in B gerade mit denen die Frage erörtern. Frau H vom Jugendamt in B musste nach dieser Arbeit ihren Arbeitsplatz verlassen.

Stellungnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter:
Im dicken Rahmen steht klein, aber vorne weg:
Dieser Bericht enthält subjektive Bewertungen. Er darf daher dem Patienten bzw. dem Sorgeberechtigten deshalb erst nach Zustimmung der Unterzeichner zur Einsichtnahme vorgelegt werden, weil erstens das Recht der Einsichtnahme – auch zum Schutz der Verfasser – nur für objektive Befunde besteht und zweitens die Einsichtsgewährung den Behandlungserfolg gefährden kann.

Kommentar der Betroffenen:
Dieser Vers steht vor jedem Schriftstück aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter. So schafften sie es, dass die Eltern keine Unterlagen lesen durften. Psychiater in Königslutter schaffen sich so menschenrechtlose Räume beim Jugendamt.


Weiter geht es in der
Stellungnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter
:
Aufnahme: durch Jugendamt B erwirkt … bis zur Entscheidung des strittigen Sorgerechts … medizinisch diagnostisch besteht der Verdacht auf eine schizoaffektive Psychose.

Wie Ihnen bekannt ist, bestehen zwischen Simons Eltern massive Konflikte bezüglich erzieherischer Fragen und Perspektiven. Aufgrund des instabilen Zustandes des Patienten halten wir daher nach wie vor eine Kontaktpause zwischen dem Jungen und seinen Eltern für erforderlich, da eine Dekompensation seines Zustandes infolge einer Konfrontation mit den Eltern zu befürchten ist. Bei beiden Elternteilen fehlt jegliche Einsicht in die Schwere der bei Simon vorhandenen Störung. Dies bringen sie wiederholt zum Ausdruck. Am 26.06.01 fand hier ein Gespräch mit der Mutter, der Stationsärztin, Frau R und der Unterzeichnerin statt. Frau Hölzer brachte ihren Wunsch zum Ausdruck, Simon in der Klinik in Herdecke behandeln zu lassen, wo auf Medikation verzichtet werden würde.

Wir haben Frau Hölzer in dieser Situation als psychisch auffällig erlebt – paranoide Gedanken, formal Denkstörungen und fehlender Realitätsbezug waren beobachtbar. Frau Hölzer war durch Argumente nicht zu erreichen. Sie äußerte, sich in das Verhalten ihres Sohnes gut einfühlen zu können. Gemeint war die Beobachtung, dass Simon Gespräche mit seiner Mütze führte. Sie selbst spreche ja auch zu Hause mit Simons Pullover.

Die Kontaktpause zwischen dem Patienten und seinen zurzeit nicht sorgeberechtigten Eltern beinhaltet persönliche, telefonische und Postkontakte. Wir bitten Sie, in Ihrer Funktion der Gesundheitsfürsorgeausübenden, Ihr Einverständnis mit diesen Maßnahmen zu erklären und uns dies für unsere Unterlagen schriftlich mitzuteilen. Für weitere Nachfragen stehen wir Ihnen telefonisch jederzeit zur Verfügung. Unterschrift: Dr. Gehrmann Stationsarzt

Kommentar der Betroffenen:
Kein anderer vorher beschrieb Frau Hölzer so. Na klar, durfte sie das nicht lesen. Das hätte B vom Jugendamt in B unterbinden müssen, nachdem Frau H vom Jugendamt in B entlassen wurde


Erklärung der Betroffenen:
Im Sommer 2001 vor ihrer Entlassung von Frau H vom Jugendamt in B ist noch ein Aktenvermerk zur finden: Sie beschrieb im Nachhinein die Sitzung mit dem Jugendberater und Frau Hölzer, nach dem Simon vom Vater aus dem Hause der Mutter entzogen wurde. Viele Schriftstücke von Frau H wurden wahrscheinlich entfernt, denn Frau H war fleißig und korrekt in Notizen machen. Auch ihre lange Stellungnahme vor Gericht, vor dem Richter und allen beisitzenden in der sie sagte, der Kindesvater mache deutlich, dass er vor habe, die Kindesmutter ganz von Simon zu trennen und das wäre nicht Simons Wunsch. In dieser neuen Erklärung gab sie immerhin noch zu:


abgeheftet:
„... Mutter sorgte für Gesprächstermin mit dem Jugendberater und mir. … Mutter berichtete, Vater hätte einseitig beschlossen, den Sohn bei sich zu lassen, hat das ohne jegliche Absprache durchgeführt. Es sei nicht möglich, Gespräche mit dem Vater zu führen. Dies bestätigte der Jugendberater ... seit vier Jahres seien keine vernünftigen Absprachen, geschweige denn, eine gemeinsame Zukunftsplanung. … (Bericht des Jugendberaters geschwärzt) … Sie selbst nähme Aufenthalts- und Gesundheitsfürsorge  …  Frau Hölzer solle elterliche Sorge vor Gericht beantragen…, … alleiniges Sorgerecht. … sie vom Jugendamt nimmt nur für diese Zeit Ortsbestimmung und Gesundheitsfürsorge zu sich … Therapie und Arztbesuche hatte der Vater unterbrochen … Vaters Reaktion: … (Zeilen geschwärzt) …

Ein langer Geschehnis-Bericht als Zeugenaussage von Gregor persönlich bei B vom Jugendamt in B abgegeben worden. Er ist eingeheftet. Die Zeugenaussage von Enrico, der in der Kinder- und Jugendpsychiatrie dabei gesessen hatte, fehlt.

Danach ein Vermerk von Beyer vom Jugendamt in B: … nach einem längeren Telefonat erschien hier Frau Hölzer. … hatten ein persönliches Gespräch … Amt 51, 51.12.-2, 51.2H 2403. … zuvor übergab sie ein längeres Schreiben mit ihrem Begründungen, weshalb sie die Klinik Königslutter als nicht kompetent für die Therapie Simons hält. Entschieden forderte Sie einen Besuch ihres Sohnes in der Klinik und die Absetzung aller Medikamente. Sie erklärte weiter, sie werde eine Diagnose der Klinik in Königslutter nicht akzeptieren, jedoch die der psychiatrischen Klinik in Herdecke, auch wenn die gleichlautend sei. Frau Hölzer hinterließ auch optisch den Eindruck, als sei sie akut paranoid, war Argumenten überhaupt nicht zugängig. Frau Hölzer hatte die Postkarten mitgebracht, die sie ihrem Sohn nach Königslutter geschickt hatte, die ihm aber nicht ausgehändigt worden seien. Alle Postkarten waren skurril im Aussehen und vom Inhalt nicht gerade euphorisierend, eher verwirrend. … ich versprach in Königslutter nachzufragen, ob und wann Besuche der Mutter möglich sein können. Eine Rücksprache in der Klinik ergab, dass ein Besuch der Mutter auf keinen Fall zugelassen werden kann, solange sie akut paranoid ist. Ein Psychiater würde der Mutter gegenwärtig die Diagnose … (geschwärzt) … paranoide Psychose stellen müssen.

Kommentar der Betroffenen:
Die Ansichtskarten, die der B vom Jugendamt in B skurril fand, die konnte man im ganz normalen Schreibwarenhandel kaufen. Warum hat er nicht einfach diese fotokopiert in die Akte gelegt, damit jeder selbst entscheiden konnte, ob die skurril und verwirrend waren.

lese 11. Novembertag
Warten auf ein Gesprächsterminen im Krankenhaus …
Über die Gespräche im Krankenhaus …
Zaubermedikamente und ständigen Versuche mit Simon über Dritte Verbindung aufzunehmen …

lese 12. Novembertag
Nur Mut, irgendwann wird alles Schreckliche vorbei sein …
Selbst zaubern für Kraft, Hoffnung und Harmonie …
Vielen Wege während der Überbrückung des Wartens auf eine Antwort …
Ein illegales Wiedersehen mit Simon stärkt …
Der Kampf beim Jugendamt auf Antwort nach Planung …

lese 13. Novembertag
Kontaktaufnahme zu Simon durch Postkarten …
Simon sollte von mir einen Hund als Freund bekommen …
Endlich! - Ein wenig gute Nachrichten aus dem Krankenhaus …
Das Hoffen gestaltete sich als Flopp …
Die Hiobsbotschaft vom Jugendamt …
Ist Frau Möller vom Jugendamt noch ehrlich? …
Sie versprach am Telefon, Simon darf das Krankenhaus wechseln …
Zeuge Enrico schreibt …
Simon reagiert auf die Verlängerung indem er seine Mutter hasst …

lese 14. Novembertag
Wieder Jugendamt, wieder Baumgart, ohne Simon …
Lass ihn endlich frei, Baumgart! …
Herr Baumgart liest weiter im Papier …

abgeheftet:
Ein zweiter Aktenvermerk von B aus dem Jugendamt in B: … es scheint bereits gesichert, dass Simon eine seelische Behinderung gem. § 35 aSGB VIII hat. Das Krankheitsbild ist dem der Mutter sehr ähnlich, eventuell vererbt. … mit der Mutter wurde für Freitag 06.07.01 ein Gesprächstermin vereinbart. Es wird ein Kollege von SPD teilnehmen … v.s. d. Mutter kommt mit einem Pastor.

Kommentar der Betroffenen:
Wo ist die Stellungnahme des Kollegen von der SPD? Wie hat der die Kindesmutter gesehen? Der Inhalt der Besprechung fehlt ganz.


abgeheftet:
Ein gerichtlicher Antrag der Kindesmutter wird zurückgewiesen: … über Ort der Unterbringung des Sohnes soll nur das Jugendamt entscheiden. Es wurde daraufhin eine sofortige Beschwerde eingereicht mit reichlicher Begründung …

Ein weiterer Vermerk von B vom Jugendamt in B: … Gespräch mit der Mutter … Herr L vom Sozialpsychiatrischen Dienst saß bei, weil Selbstgefährdung bei der Mutter nicht ausgeschlossen sei … Frau Hölzer wurde darüber informiert, dass Simon tatsächlich seelisch krank sei und die Krankheit vorübergehend medikamentös behandelt werde … die Medikation jedoch je nach Symptomabbau reduziert oder geändert werde. Weiter erfuhr sie, dass Besuch von Eltern speziell von Königslutter eingefordert werde, in diesem speziellen Falle jedoch vorübergehend ausgeschlossen werden müsse. Sie hänge aber mit der jeweiligen Befindlichkeit der Eltern zusammen. Beide Eltern hätten in Königslutter den nachhaltigen Eindruck hinterlassen, sie seien selbst krank. Ich erklärte Frau Hölzer, sie vermittele durch ihr gegenwärtiges Aussehen auch mir den optischen Eindruck einer kranken Frau und bat sie, dies mit ihrem Therapeuten anzusprechen. Im Bezug auf Besuchskontakt mit Simon versprach ich, mit Königslutter zu sprechen.

Kommentar der Betroffenen:
Hätte er gesagt was er schreibt, hätte die Kindesmutter sich besser dagegen wehren können. Sie wäre zu einem Arzt gegangen, hätte ein psychologische Gutachten erstellen lassen und gegen ihn geklagt. Wäre vielleicht gut für Simon gewesen.


abgeheftet:
Psychologin M von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K berichtete, dass Simon seine Mutter nicht sehen wolle. Simon bestätigte dies und ließ sich auch nicht umstimmen. Er begründete seine Haltung damit, dass seine Mutter doof sei. Der Termin des Vaters bleibt bestehen.

Kommentar der Betroffenen:
Die Begründung von Simon war überall bekannt. Er beschuldigte seine Mutter, ihn in diese Situation gebracht zu haben. Nachdem Frau H vom Jugendamt B weg war, sprach keiner mehr so mit ihm darüber, dass eine Verbesserung der Beziehung hätte stattfinden können. Erst als Mutter und Sohn sich wirklich wiedersahen, war die Verbindung und das Verständnis wieder besser.


abgeheftet:
Vermerk von B des Jugendamtes: Simon wolle seine Mutter zehn Minuten lang sehen. Vermerk von B des Jugendamtes: Beide Eltern nicht in der Lage, die Erkrankung des Kindes zu sehen. Maßnahmen aufgrund dessen.

Schweigepflichtentbindungsformular der Gerichtsgutachterin erst Ende Juli, Jugendberater führt Gespräch mit B vom Jugendamt in B, Brief von Frau Hölzer, … Anfrage wegen weitere Planung, noch ein Brief von Frau Hölzer bekam einen Stempel: Überwacht! … wie besprochen besuchte ich letzten Sonntag Simon, der erzählte … gestern habe er den Vater gesehen. Simon musste ihm versprechen, nach dem Aufenthalt zu ihm zu wollen. Simon sagt mir, er möchte nicht. Simon möchte gerne zu mir. Bekäme aber immer wieder Druck vom Vater.

Gerichtlicher Beschluss: Beschwerde wird zurückgewiesen, kein anderes Krankenhaus, keine andere Betreuung. Danach ein Brief von der Mutter an B vom Jugendamt in B: … Simon hat Verständnisfragen an B vom Jugendamt in B … zur Kenntnisnahme an das Jugendamt … (alle Schreiben bekam auch die Gerichtsgutachterin).

lese 15. Novembertag
Unsichtbarer wurden die Greifarme von Psychiatrie und Jugendamt ...
Erik, ein Arzt und Freund versucht zu helfen ...
Simon solle jetzt Mitarbeit üben ...
Baumgart findet meine Antrag o.k. - unterstützt er ihn? …
Simon glaubt sterben zu müssen …
Viele Fluchtgedanken …
Erik sorgt für einen runden Gesprächstisch im Krankenhaus …
Der Beweis, eine Medikamentenreduzierung wirkt Wunder …
Kein Augenkontakt der Psychiaterin zu mir …
Simon kommt in ein anderes Haus zu einem anderen Arzt …
Simon darf mich nach langer Zeit endlich zu Hause besuchen …
Heimliche Medikamentenumstellung, die keiner wusste …
Das sollte auch ein Beweis für das Jugendamt sein …


abgeheftet:
Nachricht vom Vater: Opa tot – nein Opa lebt wieder …

Vermerk von Beyer vom Jugendamt in Braunschweig: Frau Hölzer erschien wieder mit Dr. M, dem Arzt … zum Gespräch. … Ziel des Gespräches war, der Mutter die Intensität der Erkrankung ihres Sohnes verständlich zu machen, und die Notwendigkeit der medikamentösen Behandlung. Es werde eine Umstellung der Medikamente in Aussicht gestellt, wenn die Situation Simons dies vermeidbar werden lässt. Dies war Frau Hölzer überhaupt nicht verständlich zu machen. Auch Herr Meier vertrat bisweilen die Ansicht der Mutter. Frau H ist weiter davon überzeugt, dass ihr Sohn nicht psychotisch ist, akzeptiert lediglich eine erhebliche Depression bei Simon, da sie auch von Herrn M nicht in Abrede gestellt wird. Es wurde verabredet, dass die Besuche der Mutter bei Simon zeitlich ausgeweitet werden können, soweit sie sich an Vereinbarungen hält, Telefonate und tägliche Besuch dagegen nicht. … Am Tag nach diesem Gespräch wurde bekannt, dass Simon einen Rückschlag erlitten habe, weil ihm vom Vater der Tod des Großvaters mitgeteilt worden war, später aber die Information hielt … Unterschrift Beyer.

Vermerk von B vom Jugendamt in B: Frau Hölzer erschien hier und berichtet … hätte ihr Fahrrad genommen … sei über Nacht nach Königslutter gefahren … unterm Fenster mental mit ihrem Sohn gesprochen … Gelegenheit in das Haus einzudringen genutzt … am Rand der Sandkiste gesetzt … gefrühstückt … bis sie verwiesen wurde. Von Gehrmann war zu erfahren, dass sie wohl die Entführung ihres Sohnes geplant hatte, zumal sie von dem Gedanken nicht abzubringen sei, dass mit ihrem Sohn medikamentöse Versuche gemacht würden. … hat in Königslutter Gespräch mit Simon über die Nacht und Nebelaktion der Mutter stattgefunden. Gehrmann berichtete, dass die Aktivitäten beider Eltern den Genesungsprozess des Kindes immer wieder stören und die Behandlungsdauer dadurch verlängert wird. Deshalb Besuchskontakte untersagen. Nach der Umstellung auf ein neues Medikament wird die Entlassung Simons aus der Station in diesem Jahr nicht möglich sein. (… Oktober …) Frau Hölzer. empörte sich über die Kontaktsperre und bat um meine Interaktion. Weiter erklärte sie, durch die Medikamente werde ihr Sohn nicht geheilt, weil er keine Psychose habe. Er solle von Medikamenten abgesetzt werden. Ich versuchte ihr verständlich zu machen, dass ich ihre nächtliche Aktion nicht für nachvollziehbar halte, da sie meiner Meinung nach die Sache dringend mit ihrem Therapeuten besprechen müsse. Herr Dr. M erwiderte, er habe nicht den Eindruck von Frau Hölzer, sie sei psychisch krank, ihre Reaktionen bewegen sich noch im vertretbaren Rahmen der Normalität. Im Übrigen sei Frau Hölzer … Radio Okerwelle … gewesen und habe von ihrem Sohn berichtet. …In der Rundfunkanstalt habe man ihr gesagt, die Sache wäre redaktionell durchaus aufbereitbar. Es sei dahingestellt, wie das gemeint ist, ich habe nicht reagiert. Die Bitte, mit Gehrmann zu sprechen nahm ich an. Ich rief dann Frau Hölzer an, sich für den Vorfall in Königslutter zu entschuldigen, damit sie eine Basis habe, auf der man ihr von Seiten der Klinik entgegen kommen könnte. Dies bestätigte auch Herr Dr. M. Am … teilte Frau K vom PTTZ mit, Frau Hölzer. habe sich mit der Bitte an sie gewandt, ihren Sohn aufzunehmen. Dabei erwähnte sie, dass ich als Vertreter des Jugendamtes mit Königslutter unter einer Decke stecke. Frau K verstand aber meine Funktion in der Sache.

Kommentar der Betroffenen:
Wieder konnte B vom Jugendamt in B seinen sozial-psychiatrischen Dienst nicht dazu bewegen, eine eigene Aussage des Zustanden von Frau Hölzer zu machen. Wie konnte Dr. M bestätigen, was Frau Hölzer zu Hause am Telefon gesagt wurde. Frau K verstand wohl kaum mehr als Frau Hölzer verstehen konnte.

lese 16. Novembertag
Jugendamtes unterliegt seinen eigenen Zusagen …
Die Medikamentenumstellung war grausamer als je zuvor …
Begegnung mit Simon nach der Medikamentenumstellung …
Begegnung mit Dr. Stampfstein nach der Umstellung …
Die Angst auf der Landstraße wegen zu viel Wissen festgehalten zu werden …
Gregor hört von Baumgart, beide Eltern sollen sich wundern …
In einer einzigen großen römischen Arena …
Kein Gesprächstisch bei Dr. Stampfstein …
Erik, der Freund und Arzt, wurde beschimpft, verachtet und ausgesperrt


abgeheftet:
Ein langes Schreiben von Frau Hölzer an das Jugendamt: …aus der Besorgnis heraus, dass die Klinik in Königslutter sehr viel Einfluss hat …

Kinder- und Jugendpsychiatrie wollen die nächste Verlängerung und geben eine Begründung ab. B vom Jugendamt in B stellt Antrag: …aufgrund einer erneuten psychotischen Dekompensation mit ernsthaften Suizidgedanken stelle ich den Antrag …

Vermerk von B vom Jugendamt B: … eine endogenen Psychose …Dr. G erwartet Frau Hölzer zum Gespräch …

lese 17. Novembertag
Gesprächstermin mit vielen Fragen: Wie soll denn eine Mutter sein, die für ihr Kind das Sorgerecht bekommen kann? Das Recht, einen Arzt zu wechseln hat jeder in Deutschland und was meint der beisitzende Psychologische Soziale Dienst zu diesen Fragen? …
Stampfstein will Waffengleichheit zwischen beiden Eltern, also doch ein römische Arena? …
Gespräche mit Baumgart nach Simons Medikamentenumstellung …
Der zugelassene Totalanschlag auf ein Kind, das etwas tun sollte …


abgeheftet:
Frau Hölzer berichtet allen Handlungsfähigen schriftlich und beschreibt das Gespräch sachlich und klar … Standpunkte …,

Amtsgericht an B vom Jugendamt in B, Psychiatrie in K an B vom Jugendamt in B wieder mit der schon bekannten Subjektivitätsklausel:

Dieser Bericht enthält subjektive Bewertungen. Er darf daher dem Patienten bzw. dem Sorgeberechtigten deshalb erst nach Zustimmung der Unterzeichner zur Einsichtnahme vorgelegt werden, weil erstens das Recht der Einsichtnahme – auch zum Schutz der Verfasser – nur für objektive Befunde besteht und zweitens die Einsichtsgewährung den Behandlungserfolg gefährden kann.

… eine Jugendpsychiatrische Stellungnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter: … Simon habe zuletzt bei der Mutter gelebt, habe dort mit Messer und einem Beil manipuliert, Selbstmordgedanken geäußert und auch die Mutter, teilweise aber auch den Vater bedroht. Simons Problematik hat sich vor dem Hintergrund, der ihnen schon bekannten psychiatrischen Auffälligkeiten beider Elternteile und des seit 1997 verbissenen geführten Kampfes der Eltern um das Sorgerecht für Simon entwickelt. … Gerichtsgutachterin, die mehrfach die Klinik besucht … führte ausführliche Gespräche mit den Leuten der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter:

Simon selbst war bei der Aufnahme hochgradig angespannt, dysphorisch, verschlossen, berichtete doch etappenweise im Verlauf der … Simon: „Der ständige Kampf meiner Eltern um mich hat mich total zermürbt. Ich war lange total traurig, habe oft darüber noch gedacht, wie ich mich umbringen könne, z.B. wollte ich gegen ein Auto laufen. Ich habe auch vermehrt Shit geraucht. In den Monaten vor der Aufnahme hatte ich auch merkwürdige Sinnestäuschungen. Wahrscheinlich so Halluzinationen. So sah ich öfter abends ein großes Augenpaar am Fenster und wachte nachts regelmäßig auf mit dem Gefühl, ich könnte ihn auch sehen. Ein schwarzgekleideter Mann war in meinem Zimmer. Ich hatte schon eine Pistole von meinem Opa geklaut und wollte mich mit dieser Waffe gegen den schwarzen Mann verteidigen. Andererseits habe ich mir auch überlegt, mit der Waffe beide Eltern umzubringen. Die einzige Stütze in den letzten Jahren waren neben meinem Freund Pitt meine dicke Wollmütze, mit der ich mich unterhielt. Die mich tröstete und mir sagte, wie es mir geht. Je nach Befindlichkeit trug ich die Mütze oder nicht. Außenstehende konnten diese Signale aber nicht erkennen. Das war alles so eine Art Geheimnissprache, die aber für mich vollkommen klar war. Aus meiner Sicht ist meine Mutter verrückt. Sie will sich aber nicht behandeln lassen. Mein Vater macht mir oft Angst, hat mich früher oft unter Druck gesetzt. Und mich beschimpft, ich solle doch endlich mal ein richtiger Mann werden.

Kommentar der Betroffenen:
Nie stand in den Unterlagen des Jugendamtes, Simon hätte Vater und Mutter bedroht. Es hätte in der Akte gestanden. Frau H vom Jugendamt in B hatte nie Sinnestäuschungen oder Halluzinationen entdeckt. Auch Ärzte und dem Therapeuten sind solche Verhaltensweisen nie aufgefallen. Simon konnte nicht gesagt haben, seine Mutter sei verrückt. Er wollte, dass sie schnell das Sorgerecht für ihn bekommt. Es wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, wenn die hohen Leute sich jetzt für einen Elternteil entschlossen hätten für das Wohl des Kindes. Die angeblichen Äußerungen sind nicht seine wörtliche Rede und nicht seine Ausdrucksweise. – Misteriös. Zuletzt hatte Simon nicht bei der Mutter gelebt. Er pendelte.

lese 18. Novembertag
Simon ruft heimlich täglich an …
Keine allergeringste Möglichkeit blieb ungetan …
Gleichgeschaltet in ihren Köpfen und selbst erkennen, wenn es zu spät ist …
Wieder Enrico als Zeuge …
Andere Staaten sollen eine Gegenlobby haben nur Deutschland nicht …
Freunde durften also mit Simon sprechen …
Das Buch soll jeder kennen, das Grundgesetz …

abgeheftet :
Psychotisch war Simon … (viele merkwürdige Erklärungen und Begriffe ohne wirklich Beschreibung) … Die apparative Diagnostik einschließlich EEG und Kernspintomografie des Neurocraniums erbrachten keinen Hinweis für die organische Genese des Störungsbildes. Diagnostisch sprachen sowohl der lange antriebsverminderte, teils durch reale Ereignisse nur schwer nachvollziehbare polymorphe Vorlauf und andererseits, die hier erst im Verlauf klar erkennbaren psychotischen Kernsymptome (dann erhalten: Ich-Störungen, Derealisations, Depressionalisationsphänomene, eindeutig für den dringenden Verdacht auf eine schwere juvenile Psychose. …

Beide Eltern sind bis dato kaum einsichtig in die psychiatrische Erkrankung von Simon … Insbesondere Frau Hölzer hat hier wiederholt signalisiert, dass sie ihren Sohn als nicht krank erlebt. … Nach vorübergehenden Besuchsmöglichkeiten zu beiden Eltern dekompensierte Simon psychisch erneut, sodass zunächst wieder eine Besuchspause zum Vater und auch seitdem zur Mutter in enger Absprache mit Ihnen notwendig wurde.

Am Wochenende des ... war Simon probeweise für einen halben Tag zur Mutter beurlaubt worden, kehrte von dieser Beurlaubung hochgradig irritiert und auch angespannt zurück. Frau Hölzer hatte es versäumt, wie mit ihr ausführlich besprochen, Kleidungsstücke für den Jungen einzukaufen. Hatte sich stattdessen, Simon berichtet, um Simon selber kaum gekümmert, sodann Simon auch gefährlich in Anbetracht der Medikation – für mehrere Stunden auf der Straße herumtreiben konnte. Bereits am Abend des … rief Frau H. hier wiederholt an, ohne dass sie ein klares Anliegen formulieren konnte. Ob Frau H in der Nacht vom … hier im Bereich des Krankenhauses übernachtet hat, lässt sich bis heute nicht klären.

Am Morgen des … betrat sie jedoch bereits gegen 6.30 Uhr die Station, wirkte psychotisch, verlangte Simon Entlassung mit den Worten: „Ihr macht hier doch nur Experimente mit Simon. Frau Meschke war verbal kaum zu erreichen, setzte sich auf den Spielplatz, wollte dort stundenlang ausharren, bis Herr Beyer – zu einem mit Ihm nicht vereinbarten Termin erschien. Erst nach intensivem Zureden konnte Frau H. dazu bewogen werden, wieder nach Hause zu fahren. …

Im weiterem stationären Verlauf wurde Simon von beschützenden Station … Die Distanz und der Abstand zum hoch podogenen Elternhaus tun Simon gut. Auch nach Einschätzung von der Gerichtsgutachterin, die Simon zuletzt hier am 18.10.01 sprach. Da sich der hoch vulnerable, ich-schwache und leicht irritierbare Simon im Haus 10 zunehmend schlecht gegenüber negativen Beeinflussungen und auch Pressionen durch ältere Jugendliche abgrenzen konnte wurde Simon am 11.10.01 (damals einvernehmlich mit Frau M.) auf die offene Kinderstation Haus 8. Seit dem 15.10.01 erfolgt hier eine Medikationsumstellung bedingt durch Kreislaufprobleme … hört auf nach Befinden.

… liegt bei Frau Hölzer. der dringende Verdacht auf eine unbehandelte chonifizierte Psychose vor. Lt. Dr. B in B … (geschwärzt) …

Kommentar der Betroffenen:
Jetzt belasten sie wieder Dr. B in B, hätte etwas geäußert. Eine Anfrage an ihn konnte nicht stattfinden, da niemand wusste, was geschrieben war.


abgeheftet:
Neuer Versuch mit Rat des neuem Rechtsanwalt durch die Mutter, für Simon einen neuen Betreuer zu bekommen, um das Jugendamt auszuschalten.

lese 19. Novembertag
Warten im Hausflur des Jugendamtes, um nicht vergessen zu werden …
Zeugin, Frau Ahl, hatte sehr schnell ihren Arbeitsplatz verlassen? ...
Freunde durften mit Simon sprechen und ihn besuchen …
Erste Termin bei der Gerichtsgutachterin …
Frau eines Psychiatrievereines versucht zu helfen ...
Gregor Koch ist wieder Zeuge …
Einem Richter schickte ich noch diesen Text …
Einen anderen Rechtsanwalt gefunden mit einer neuen Idee …

abgeheftet:
Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter: … Die Ehe der Eltern wurde 1989 geschlossen, ausschlaggebend war letztlich wohl auch Simons Geburt. Frau Meschke berichtet hier von Gewalttaten, Übergriffen ihres Ex-Mannes gegenüber ihr.

Weiter in der Stellungnahme der Psychiatrie in Königslutter:
Multiaxiale Diagnose nach ICD-10: … Simon hatte ihrer Meinung nach inzwischen eine schwere juvenile Psychose, obwohl keine Messungen, keine Intelligenzteste irgendwie darauf hinwiesen. Nur ihre Annahmen sagte das so. …

Zusammenfassung und Empfehlung von der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter wieder mit der eigenen Erkenntnis oben im Rahmen, dass auch sie subjektiv sind, und deshalb, diese Schreiben an niemandem ausgehändigt werden darf. Damit bekamen weder die Eltern noch ihre Rechtsanwälte dieses Geschreibsel zu Gesicht:

Eine seelische Behinderung muss leider bei Simon Hölzer deshalb angenommen werden, weil es aufgrund des schwerwiegenden psychiatrischen Störungsbildes, d. h. einer schweren juvenilen Psychose aus dem schizophränen Formenkreis mit langer, unbehandelter polymorpher Vorlaufsphase, zu schwerwiegenden sozialen und emotionalen Auffälligkeiten letztendlich in allen Bereichen, schwerpunktmäßig innerhalb der Familie insbesondere die psychiatrischen Auffälligkeiten beider Eltern und der massive Streit beider Eltern um das Sorgerecht wirken sich sowohl auf die aktuelle Symptomatik als auch auf die weitere Entwicklung ungünstig aus. Da die Eltern aufgrund ihrer eigenen psychischen Situation unseres Erachtens nicht in der Lage sind, die entsprechenden Entscheidungen im Kindesinteresse angemessen zu treffen, ist nach unserer Einschätzung dringend ein Verbleib des Sorgerechtes beim Jugendamt … Aus kinderpsychiatrischer Sicht eine Eingliederungshilfe nach § 35 a KJHG befürwortet wird . … Unterschrift: Dr. Niemeyer, Oberärztin Remmert, Dr. Gehrmann

Schreiben von Ilka Hölzer an B vom Jugendamt in B, in dem sie noch mal aufschrieb, was in der besagten Nacht mit Fahrradtour passierte, über sich selbst schreibt und die Frage deutlich stellt, wie eine Mutter denn zu sein hätte, um als sorgerechtsfähig zu gelten.

Schreiben von Henry Hölzer an Hanke (sicherlich meint er einen anderen Namen) am Domplatz 4: … teilt mit, dass sein Sohn offiziell bei ihm wohnt, erklärt, dass er bei ihm am besten aufgehoben sei …

Rückseite Aktenvermerk ohne Datum: G vom Jugendamt in B schreibt Frau H ab, ehemals Jugendamt in B ab mit ein paar unkorrekten Tatsachen zwischendring: Januar 2001 begann Simon bei einem Jugendberater eine Therapie. … Vater wird belastet … Hinter diesen Antrag (alleinige Sorgerecht) scheint Frau Hölzer nicht mehr zu stehen, weil Simon ihr gesagt habe, dass er beim Vater verbleiben will … ? … umgehend erforderlich, dass beiden Eltern das Sorgerecht entzogen wird … herausgestellt herausgestellt hat sich, dass sich der Druck des Vaters auf Simon und die Entscheidungen der Mutter derart auswirken, dass Simon plötzlich beim Vater geblieben ist und die Mutter dies wider besseren Wissens hinnehmen will. … Vater ständig gezwungen … Unterschrift Grünberg

Vermerke aufgrund von Besuchen und Telefonaten Ilka Hölzers mit dem Vorgesetztem von B des Jugendamtes in B, ein Aktenvermerkt: … Im Erleben der Kindesmutter existieren folgende Irritationen … (4 berechtigte Fragen, sachlich dargestellt) … Dr. M. (Freund der Kindesmutter hätte in aufgeklärt) … wegen Medikament Leponex – Inhaltsstoff Clozipon, Anlagen, verschiedenes Infomaterial. …

Aktenvermerk Vorgesetzter von B des Jugendamtes in B an Dr. V … Anfrage wegen Umstellung der Medikation auf ein Clozipon-Präperat des Typs Leponex. … wie sie ersehen, ist nach längerer, aber nicht sehr erfolgreicher medikamentöser Behandlung … bei Simon eine Umstellung erfolgt … unsere Zustimmung ist erfolgt. Im Nachhinein zu unserer Zustimmung zur Änderung … sind uns Unterlagen zugänglich geworden … fachliche Frage nach Einstellung des Medikamentes und nach Alternativen.

B schrieb die Anfrage seines Vorgesetzten ab und schickte sie weg.

Ilka Hölzers Rechtsanwältin ans Jugendamt: … obwohl meine Mandantin sich bemüht, werden ihr … Informationen vorenthalten … zählt weitere Missstände auf … Danach beantwortet B vom Jugendamt in B der Rechtsanwältin mit Pauschalaussage, alles wäre in Ordnung

Dr. V antwortet B vom Jugendamt: … Medikament wahrscheinlich nur eingesetzt, weil anderes erfolglos war … Leponex darf nur unter besonderen Bedingungen eingesetzt werden … ist davon auszugehen, dass eine seriöse Einrichtung wie Königslutter … hätte daher keine Bedenken, der Behandlung weiter zuzustimmen. … Alternativen hat die Einrichtung sicher probiert, davon ist auszugehen. … Es gab einige tödlich verlaufende Blutbildungsänderungen … deswegen sehr starke Auswahlkriterien und bestimmte für Blutbildkontrollen …

Kommentar der Betroffenen:
Sie kontrollierten also nichts. Auch nicht die menschliche Behandlung der ganzen Familie und ob alles gerechtfertigt war. Sie wollten nur einen Arzt, der sie absichert, alles wäre seriös, was die Jugend- und Kinderpsychiatrie in Königslutter machte.

Kommentar der Betroffenen:
Warum ist nicht ein einziges Mal eine Stellungnahme der Gerichtsgutachterin in der Akte?

lese 20. Novembertag
Träume und Wahrheiten, wer hilft? …
Bericht eines zweiten Besuches mit widersprüchlichen Aussagen …
Simon erzählte jetzt wie er die Medikamentenumstellung erlebte …
Andy, 13 Jahre erzählt …
Fragen betreffend Kinder mit Fürsorgerecht beim Jugendamt …
Was passiert da hinter den Mauern …
Zwei Ärzte auf öffentlicher Straße informieren mal eben …
Richter Tramper beantwortet die Hilfeschreie …
Die Krankenkasse schweigt auf meine Darstellungen …
Antrag ans Jugendamt wegen Wahrnehmung des Erziehungsrechtes …
Suche nach Andys verlorengegangene Familie …
So viele Stellen um auf Hilfe zu hoffen …
Wofür ist ein Kinderschutzbund da? …


abgeheftet:
Ans Amtsgericht Familiengericht  mit Anlagen von Frau Hölzer: um Stellungnahme gebeten. … zählt weitere Missstände auf …, um Stellungnahme gebeten …
Amtsgericht Familiengericht antwortet: … keinen anderen Pfleger als Jugendamt einzusetzen …

Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter an B vom Jugendamt in B:

Dieser Bericht enthält subjektive Bewertungen. Er darf daher dem Patienten bzw. dem Sorgeberechtigten deshalb erst nach Zustimmung der Unterzeichner zur Einsichtnahme vorgelegt werden, weil erstens das Recht der Einsichtnahme – auch zum Schutz der Verfasser – nur für objektive Befunde besteht und zweitens die Einsichtsgewährung den Behandlungserfolg gefährden kann.

… Eingliederungshilfe für Heim. … deutlicher Befund der Besserung … Antrieb und Stimmung habe sich stabilisiert, produktiv-psychotische Symptomatik ist nicht mehr nachweisbar … Leider hat sich Simon psychopatologisch nach unserer Einschätzung deutlich verschlechtert … Auch nach Einschätzung der Mitarbeiterinnen des Pflege- und Erziehungsdienstes hinterlässt Frau Hölzer hier seit den letzten beiden Wochen einen psychisch wieder deutlich instabilen Eindruck … wenig Absprachefähigkeit, … bringt dem Kind Chinaöl zum Einreiben heimlich mit … kritisiert Asperin …beide Eltern nach Einschätzung nicht in der Lage … Veränderungsprozess in Simons Einstellung erkennbar. … realisiert, dass beide Eltern psychisch zu belastet sind …

Vermerk von B vom Jugenamt in B: … ab 30.12.01 darf Simon Königslutter verlassen … die Gerichtsgutachterin informieren ...

Kommentar der Betroffenen:
Noch dem langen Unterhaltungen mit dem Vorgesetzten von B des Jugendamtes in B unterlässt dieser von da an völlig, die Kindesmutter weiter psychisch krank zu sprechen.


lese 21. Novembertag
Was genau speicherten die Speicherhäuser unseres Nachbarortes? …
Zweite Termin bei der Gerichtsgutachterin …
Simon darf endlich wieder einmal nach Hause …
Telefongespräche auf Band beweisen die Unart der Behandlungsweise …
Lieber strafbar und einen Beweis, um Simon zu retten …
Die Gerichtsgutachterin hörte sich die Bänder an …
Vater und Mutter vor der Gerichtsgutachterin …

lese 22. Novembertag
Die Tage vor dem Gerichtstermin …
Die Antwort des Landesjugendamtes bringt mir Almut …
Kurz vor den Gerichtstermin schlägt Henry wieder zu …
Baumgart redet wie ich es nicht erwartet hatte ...
Der Gerichtstermin beginnt …
Und wäre das alles so nie passiert, hätte es niemand geschrieben …
Nach dem Gerichtstermin sprach  Dr. Stampfstein neue Besuchsverbote aus und Baumgart richtete sich danach …

lese 23. Novembertag
Wie werden Menschen bestraft, die ihre Berufe missbrauchen? …
Baumgart verspricht, Simon schnell aus der Klinik zu holen …
Jugendämter und Psychiatrien diffamieren Menschen ohne beweisen zu müssen …
Die Diffamierungen einst Hilfesuchender geht weiter …
Weihnachten verging, kein Heim, weiter zugelassene Besuchsverbote, eine weitere gerichtliche Klinikaufenthaltsverlängerung, weiter leere Versprechungen und Simons Lebenskraft baut rapide ab …
Zehn Monate sind fast ein Jahr …
Endlich kann Simon seine Folterklinik verlassen …

abgeheftet:
Terminbekanntgabe Heimsuche und Anfragen verschiedener Heime.
Ehemaliger Jugendberater hilft B vom Jugenamt, Heime zu finden, damit Simon entlassen werden kann.

abgeheftet:
Hilfeplan Situationsbeschreibung von B im Jugendamt B: … Az: 51.23H 3497 … Aktuelle Situation: … zuvor hatte er im Haushalt seiner Mutter gelebt, war aber einige Wochen unmittelbar vor der Einweisung in die Klinik im Hause des Vaters gewechselt. … Beide Eltern konkurrieren nach wie vor und disqualifizieren sich gegenseitig … Am 16.03.01 wechselte Simon abrupt und auf seinen Wunsch in den Haushalt des Vaters … Rückseite unten: … Frau Hölzer. sah sich immer wieder gezielten Herabwürdigungen durch ihren Ex-Mann ausgesetzt. Simon wurde belehrt. Bisherige Hilfen durch das Jugendamt: … Aufzählungen.

Kommentar der Betroffenen:
Und die aufgezählten bisherigen Hilfen, die hat die Kindesmutter in die Wege geleitet, wie kann sich B das jetzt selbst aneignen?


Weiter geht es in dem Text von B: … Simon möchte nach Hause zu seiner Mutter … zu beachten ist auch, dass in der Vergangenheit Simon seine Mutter schegen konnte, bzw. mit einem Beil Möbel zerlegen, ohne das die Mutter dagegen einschreiten konnte. … Integration in den mütterlichen Haushalt soll angestrebt werden. …

Kommentar der Betroffenen:
Was erzählte der bereits 2008 in Rente gegangene Kerl für eine Scheiße? Was ist „schegen“.


lese 24. Novembertag
Herr Baumgart und ich verließen mit dem aufgedunsenen Simon die Folterkammer und fahren in das Kinderheim nach C …
Wir fahren ins Ungewisse …
Almut hatte eine Zeitung für mich: Kinder als Testpersonen, eine neue EU-Richtlinie …
Es regnet Papier von der Decke …
Simon lebte zwei Monate im Heim besser, doch fehlte alles Normale …

Scheidungskind im Heim


abgeheftet:
Brief von Ilka Hölzer an B vom Jugendamt in B: … noch mal Hilfe wegen Sorgerecht … nach Gerichtstermin wurde Simon krank … Dr. Gehrmann versuchte auch die Helferin vom Psychiatrieverein davon zu überzeugen …

Briefe von Henry Hölzer
Beyer an Müller … Einrichtungen genehmigen, Antrag für Unterbringung
Rechtsanwalt von Ilka Hölzer: Beschwerde wegen Vorgehen in der Gerichtsverhandlung und Erreichen des Sorgerechts.

Von Ilka Hölzer eine schriftliche Aussage zum Sorgerechtsverfahren
B vom Jugendamt in B ans Amtsgericht: Stellungnahme zur Beschwerde … Simon war stattdessen vom Vater aus dem mütterlichen Haushalt in seinen Haushalt umgesiedelt worden.

Kommentar der Betroffenen:
Aha, das trifft der Wahrheit schon mehr. Irgendwie scheint keiner Wert auf Korrektheit zu legen, weder die Psychiatrie noch das Jugendamt.

lese 25. Novembertag
Wir reduzierten die Medikamente heimlich …
Lohnt sich Leben? Lohnt sich miteinander? - Wie? …
Kein wirklicher Kontakt zu der Arztpraxis des Kinderheimes …
Simon glaubte an nichts mehr, ich verfolgte verzweifelt das Ziel …
Nahe am Kinderheim gab es eine sehr gute homöopathische Praxis …
Mühsam eine zusätzliche homöopathische Behandlung durchzusetzen …
Der neue Sachbearbeiter vom Jugendamt und das Heim …
Wieder werde ich bekämpft …
Jugendamt gibt dem Heim absolute Prokura …
Simon hat Angst, will keine Reduzierung der Medikamente …
Vielleicht ängstige ich mich mehr als Simon …
Simon endlich medikamentenfrei aber illegal …
Wann kommt er auf eine städtische Schule? …
Die unbewegliche Schulsituation …
Simons Angelegenheiten immer in der Ferne regeln …
Der Kampf um eine offizielle Tablettenreduzierung …


abgeheftet:
Kinder- und Jugendpsychiatrie in Königslutter an Dr. B in B: … dieser Bericht enthält subjektive Bewertungen …

Celler Kinderheim – Entwicklungsbericht – Unterzeichnet – S P und Dipl. Psychologe und Psychotherapeut H J G

Ilka Hölzers Text für Termin wegen Beschwerde … Rückseite vom OLG steht ein Aktenvermerk eines Telefonates vom Heim an das Jugendamt: … Frau Hölzer gibt immer noch nicht auf … Vier weitere Aktenvermerke hierüber …

Kurze Notizen über das, was die Gerichtsgutachterin vor Gericht sagte: … beide Elternteile könnten gleich gut Simon erziehen … sie wären nur zu kontrovers, um es zusammen zu machen. Deshalb möge Simon in ein Heim gehen. Die Eltern sind beide sehr differenziert. Sie halte sie für normal.

lese 26. Novembertag
Andys Geschichte geht weiter …
Die Suche nach öffentlicher Rückendeckung …
Die homöopathische Behandlung wurde unsere Sache …
Der Kampf um die öffentliche Schule ging weiter …
Wie bekam ich das das Sorgerecht und wie viel nützte es …
Das Sorgerechtsverfahren läuft weiter …

lese 27. Novembertag
Das Sorgerecht für Simon immer noch mit Stacheldraht versehen …
Das Sorgerecht mit Klausel und die nächsten Plangespräche …
Macht und Unsichtbarkeit durch Medikamente, ich stand …
Die Gespräche im Heim und das Herabsetzen der Nebenmedikamente …
Die Petition und die vielen Anhänge …
Eigentlich überall abgesichert …
Weiter absichern durch Informationen …

lese 28. Novembertag
Das feindliche Lebensumfeld …
Gregor musste helfen …
Simon darf jetzt oft nach Hause, aber ziemlich unvorbereitet …
Simon lernt sich abzugrenzen, nach seinen eigenen Wünschen zu handeln, ca. alle 14 Tage …
Pitts Eltern ignorierten …
Pitt hasste mich und sah sehr gefährlich aus …
Im Eiltempo suchte ich eine neue Wohnung …
Simon ist restlos medikamentenfrei …

lese 29. Novembertag
Dicke Mauern verschwinden nie …
Simon vergisst seine Medikamentenbox im Heim …
Mein Bericht ist zeitlos und wie geht er weiter …
Ohne Medikamentenbox kein Vortäuschen möglich …
Simon rückt aus …
Gewalt und Entführung während des Plangespräches beim Jugendamt …
Ja, wir haben unter Schizophrenie gelitten und leiden darunter …

lese 30. Novembertag

Wie lebt ein rechtloser Mensch mit entrissenem Kind weiter? …
Die Angst durch vor dem eigenem Kind ignoriert zu werden …
Wo ist jetzt der Psychiatrische Dienst vom Jugendamt? …
Der Hohn dabei gesund zu bleiben …
Die zweite Beschwerde vor dem Oberlandesgericht …:
Henry das Gesundheitsfürsorgerecht weiter dem Jugendamt lassen …
Die Folgenabschätzung eines Vaters …
Ein Sorgerecht mit Klausel und ein Sohn mit Drogenproblemen blieben …
Jugendamt hält sich für gewaltfrei und schafft keinen Kontakt …
Arbeitete das Jugendamt später besser? …
Über abgeschlossene Angelegenheiten beim Jugendamt …
Gedanken und Klarheiten über Jugendämter …
Verstehe Deinen Sohn, er muss sich schützen …

Tintenfass

Freie Gruppe
Buch und Kunstwerkstatt in Braunschweig

… es knistert …

… oder brennt es schon? …


Buch

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