im Vorkrieg und im Jugendamt von B
in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K
und im Kinderheim C


Vom Inhalt:

1. Novembertag
Ilka steht vor Ungewissem, hat einen medikamentenfreien Sohn mit guten Entwicklungsberichten im Kinderheim, ein Sorgerecht mit einer Klausel, die wichtige Aktionen behindern könnte und ist misstrauisch. In einer Eichenholzzeitmaschine spiegelt sich die Vergangenheit nieder, aber die Zukunft wird nicht verraten. Die kommt von selbst  Verklärte Gedichte klären Schritt für Schritt auf. – Kriege über verschiedene Wahrheiten.


2. Novembertag
Ilka recherchiert hauptsächlich in der Eichenholzzeitmaschine nach dieser Erinnerung der tiefverwurzelten Ängste. Kleine Anekdoten, die vieles erklären, fallen ihr wieder ein.


3. Novembertag
Chronologisch wird Simons Lebensweg nach der Trennung erzählt, vom Einzug in das Frauenhaus und der ersten Begegnung mit Henry, seinem Vater, bis zu den Wegen in das Jugendamt von B. Die lange Zeit im Wartezimmer ließen Gedichte entstehen. Herr B vom Jugendamt in B ließ sich von allen Personen viel berichten. Ilka begreift nicht, warum er keine Entscheidungen für Simon trifft und findet eine neue Hilfestelle, eine Jugendberatungsstelle.

Ilka schrieb Einladungen an alle Beteiligten, die mit Simon zu tun hatten, damit geklärt werden konnte, wie alle miteinander umzugehen hätten, damit Simon sich wohl fühlen konnte. Herr B vom Jugendamt B und Herr B von der Jugendberatungsstelle sollten das klären. Sie waren beide einverstanden.

Ilka verstand nicht, warum das Jugendamt von B mit Herrn B nicht konsequent handelte, nachdem alle Beteiligten abgesagt hatten.


4. Novembertag
Enttäuscht vom Jugendamt in B und Herrn B als Sachbearbeiter leben Ilka und Simon zu Hause in Freiheit, weil Henry sie nicht fand. Simon bracht auch ein Ferienzeltlager ab, eine Aktion, die Henry beim Jugendamt ausschlachtete.

Henry zeigte mit seinen Aktionen deutlich vor der Jugendberatungsstelle und dem Jugendamt in B Androhungen und Gewalt. Nach langen Gesprächen ist Herr B von der Jugendberatungsstelle bereit nach Henrys Zugeständnissen eine Besuchsvereinbarung auszuhandeln. Das Jugendamt in B handelte nicht.


5. Novembertag
Ilka erzählt mehr über ihr Leben mit Simon, über Freunde, Tätigkeiten und Träume, über eine Krisenbewältigung in der vierten Klasse mit Happyend und was die Rechtsanwältin vorschlug, weil die Hilfe vom Jugendamt ausblieb.


6. Novembertag
Ilka erzählt über boshafte Geschenke, die Simon bekam, die bewusst Ilkas und Simons Zusammenleben stören sollten. Sie erzählt von den Verkuppelungsversuchen gegen Simon des weitaus älteren Pitt. Sie erklärt, wie sich Simon in der Schule und unter Kindern und Jugendlichen durchsetzen muss, und immer noch den gnadenlosen Kampf seiner Eltern aushielt. Simon fühlte sich nicht mehr wohl.


7. Novembertag
Trotz einer Besuchsvereinbarung behielt Henry den jetzt erst recht unglücklichen, verstörten und irritierten Simon nach einem Wochenendbesuch zwangsweise bei sich. Zum Glück hatte das Jugendamt in B eine neue engagierte Sachbearbeiterin, die sich der Sache annahm. Sie und Simons Jugendberater, der inzwischen nur kurze Zeit sein Therapeut geworden war, unterhielten sich und trafen Entscheidungen.

Viel wurde für Simon organisiert. Herr B. der Therapeut blieb Simon zunächst erhalten, auch Dr. B, und zwar ständig. Eine Besucherliste, vom Jugendamt erarbeitet, ließ Simon jetzt von Vater zu Mutter hin und her tänzeln. Das ständige Rotieren, besuchen von Ämtern und Ärzten, lähmte uns alle. Frau H vom Jugendamt in B erlebte den Druck von Henry, der auf Simon lastete. Sie erlebte Ilkas Kampf dagegen, aber auch die Hilflosigkeit, weil sie keinerlei Mittel dagegen hatte. Frau H sprach das alles klar aus.


8. Novembertag
Ilka hoffte auf die Gerichtsverhandlung und das Sorgerecht. Sie glaubte, alle hätten diesen Fall als Notfall begriffen. Stattdessen hörte sie dumme Sprüche vom Richter M vom Familiengericht in K, der erst einmal eine Gerichtgutachterin bestimmte, die alles weitere klären sollte. Alles würde jetzt länger dauern, obwohl Frau H vom Jugendamt in B ausführliche Unterlagen hatte, aus denen sie ausführlich berichtete. Enttäuscht vom Richter M und Familiengericht in B sorgte Ilka bei Dr. B in B dafür, dass Simon in ein Krankenhaus eingewiesen wurde. Er kam in die Kinder- und Jugendpsychiatrie nach K, um Ruhe zu finden.


9. Novembertag
Keiner hatte angenommen, dass Simon in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K Zwangsmedikamente bekommt. Das war alles nicht abgesprochen. Mit Briefen und Gesprächen versuchte Ilka Irrtümer aufzuklären.


10. Novembertag

Panik, Angstgefühle und Vernunft hatte Ilka als Simon gequält wurde. Briefe für Dialoge und Stellungnahmen schrieb sie und überreichte sie persönlich an den Adressat. Neue Panik brach aus, als Dr. B aus B der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K schriftlich auf ein Fax versicherte, er werde das Klinikum nicht kontrollieren. Ilka musste, ruhig denken, gefiltert denken, nicht zu viel und nicht zu wenig denken und handelte danach.


11. Novembertag
Frau H vom Jugendamt B organisierte Gesprächstermine für die Eltern mit den Ärzten. Doch die Medikamentenvergabe unterblieb nicht. Ilka nahm sich einen Zeugen für die Gespräche mit. Er nahm sie wahr und schrieb sie später auf. Trotzdem blieb alles unbeweglich.

Die Gerichtgutachterin meldete sich lange Zeit nicht, um ihre Untersuchungen zu tätigen, damit die nächste Gerichtsverhandlung beschleunigt wird.


12. Novembertag
Etwas Mut hatte Ilka wiederbekommen, denn ewig kann Simon nicht in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K bleiben. Sie fragt nach der weiteren Planung beim Jugendamt in B nach. Nur Pfleger und Krankenschwestern sind menschliche Helfer. Alle anderen schotteten sich ab.


13. Novembertag
Eine erlaubte Kontaktaufnahme durch Postkarten war versprochen und Simon wurde ein Hund versprochen.

Dann die Hiobsbotschaft vom Jugendamt in B, die besagte, dass die sechs Wochen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K auf drei Monate verlängert werde sollte und Simon weiterhin Medikamente bekäme, die immer noch keiner verstehen konnte.

Frau H vom Jugendamt in B ging auf Ilkas Bitte ein, Simon in das Krankenhaus von Herdecke wechseln zu lassen, damit alle sich wieder sicherer und wohler fühlen. Kurze Zeit später wurde sie nie wieder an ihrem Arbeitsplatz im Jugendamt von B gesehen. Herr B präsentierte sich von neuem als Sachbearbeiter in Simons Fall. Er erhielt noch eine Zeugenaussage von Enrico gegen die Kinder- und Jugendpsychiatrie in K.


14. Novembertag
Die Verhandlungen für Besuche mit Herrn B vom Jugendamt aus B waren eine Katastrophe. Ilka fühlte sich in abstruse Abgründe gezogen, aber sie behält diese Befürchtungen für sich. Die Greifarme der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K mit dem Jugendamt in B wurden immer unsichtbarer.


15. Novembertag
Simon glaubte, sterben zu müssen und bereitet Ilka auf seinen Tod vor. Jetzt schreitet der befreundete Arzt ein und sorgt für einen Gesprächstisch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K. Tatsächlich wurden danach die Medikamente reduziert. Simon fühlte sich dadurch viel besser. Keiner sah ihm eine Psychose an, und alle blickten einen Moment in eine bessere Zukunft, auch Herr B vom Jugendamt in B.

Ilka spürte tiefes Misstrauen. Aber der Beweis, dass Simon mit weniger Medikamenten besser dran ist, der ist erbracht. Außerdem erleben Simon und Ilka schöne Stunden zu Hause, - einzigartige Stunden.


16. Novembertag
Simon hatte in der Kinder- und Jugendpsychiatrie das Haus und den Arzt zwischenzeitlich gewechselt. Dieser unternahm gleich nach Simons Wochenendbesuch eine Medikamentenumstellung, ohne Begründung oder Ansage, auch Herr B vom Jugendamt in B schien das nicht zu wissen.

Ilka berichtet von der Begegnung mit Simon nach der Medikamentenumstellung und über das Verhalten des Psychiaters Dr. G aus K, über seine Haus- und Besuchsverbote und darüber, wie Herr B vom Jugendamt in B das alles zuließ.


17. Novembertag
Ilka berichtet über die anschließenden Gespräche beim Jugendamt in B mit Herrn B und verschiedenen Beisitzern. Ziemlich klar konnte sie Willkür beweisen. Falls sie überhaupt Rechte hatten. Kein Gesetz greift mehr.

Was meint der Gen-ethischer Informationsdienst in Berlin über manche Psycho-Pharmaka? Eine Ausstellung wird kritisiert)


18. Novembertag
Ilka lebte, um zu erleben, wie Simon gequält wird, als seien sie keine Menschen oder die schlimmsten Feinde Deutschlands. Ständig und überall sucht Ilka nach Auswege, Gedichte in der Not alleine helfen nicht. Telefongespräche, heimlich aufgenommene Bänder, Zeugen, Hilfestellen irgendwo. Ilka stellte fest, Freunde durften Simon besuchen, egal wie sie manchmal waren, Ilka fragt und spricht sie an.


19. Novembertag
Im Jugendamt von B bei Herrn B, saß Ilka einen ganzen Tag, damit man dort Simon nicht vergaß. Dr. G aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K wurde immer mehr zur Psychomarter für seinen Patienten und dessen Angehörige. Nur wer den Mund hielt und alles über sich ergehen ließ, durfte Simon wiedersehen.

Angeblich hat Frau A aus K, meine Zeugin, freiwillig ihren Arbeitsplatz freiwillig gewechselt. Doch die Termine bei der Gerichtsgutachterin begangen endlich.

Ilka träumte von Sicherheit geben. Hilferufe auch an den Richter am Familiengericht und ein Rechtsanwalt kannte noch eine nicht ausprobierte Methode


20. Novembertag
Über Ilkas Träume und Wahrheiten in dieser Zeit und vom zweiten Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bei Dr. G.

Andy, ein Leidensgenosse von Simon und der Kontakt mit Andys Familie

Schriftstücke an Richter, Gericht, Gerichtsgutachterin und der Krankenkasse wegen teurer Medikamente, deren Verbrauch viele Personen nicht nachvollziehen können. Es gab so viele Stellen, zu denen Ilka laufen konnte und lief. Sie forderte auch die Wahrnehmung ihres Erziehungsrechts. Denn das Jugendamt in B besaß nur das Aufenthalt- und Gesundheitsfürsorgerecht für Simon.


21. Novembertag
Ilkas Kräfte waren stark und standhaft, ihre Auswege aber gering. Wieder schaute sie auf die Speicherhäuser des Nachbarortes. Sie wusste inzwischen mehr über die geheimnisvollen schweigenden bombastischen Gemäuer. Allmählich bekam sie ein Bild von der Welt, in der sie lebt.

Erst jetzt fand der erste Termin mit Simon und Ilka vor der Gerichtsgutachterin statt. Die Gerichtsgutachterin machte Ilka mündlich Komplimente. Ilka hoffte wieder. Endlich darf Simon wieder kurz nach Hause. Ilka erzählt über den zweiten Termin mit Simon vor der Gerichtsgutachterin und die Aussagen, die die Gutachterin machte. Ilka hoffte auf sie und misstraute ihr.

Ilka erlebte, wie Verantwortliche, deren Schutz Simon benötigte auf heimlich aufgezeichnete Bänder reagieren, die ein Beweis für schlechte Behandlung gewesen wären. Außerdem wird beschrieben, wie der letzte Termin mit Ilka und Henry vor der Gerichtsgutachterin T aus B noch zustande kam und wie er ablief.


22. Novembertag
Almut hatte Kontakte zum Landesjugendamt und wollte diese für Ilka und Simon nutzen.

Kurz vor den Gerichtstermin versuchte Henry Ilkas Planung zunichte zu machen. Ilka hatte es nicht erwartet, doch plötzlich wurde Herr B vom Jugendamt in B weich, gab Fehler zu, und hoffte auf ein gutes Gerichtsurteil, oder nicht? Unschuldig und krank quälte Ilka sich zum Gerichtsgebäude, ohne Hoffnung. Zu Hause entstanden Gedichte in der Not.


23. Novembertag
Wenn es tatsächlich noch einen Retter gab, dann also war das doch Herr B vom Jugendamt aus B. Ilka weiß nicht, wie Menschen bestraft werden, die verantwortungsvolle Berufe missbrauchen? Nach dem verlorenen Gerichtsurteil versprach Herr B vom Jugendamt in B Simon schnell aus der Klinik zu holen, doch es dauerte. Herr B vom Jugendamt in B versprach, dafür zu sorgen, dass Simon Weihnachten bei Ilka ist, doch er unterlag mal wieder dem Psychothriller Dr. G der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K.

Simon, dem bereits dreimal die Psychiatrie verlängert wurde und außenstehender Arzt verstand diese Machenschaften, wurde krank, er wollte in kein Heim mehr, er wollte gar nichts mehr. Ilka schrie und weinte zugleich durchs Telefon. Sie sagte, was er zu tun hatte bis er zustimmte. Endlich fuhr Herr B vom Jugendamt in B Simon aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie in K in ein Kinderheim vom C.


24. Novembertag
Richtlinie der EU 2002 verriet: „Kinder als Testpersonen!“
Wie der aufgedunsene Simon die Kinder- und Jugendpsychiatrie in K verließ. Zum ersten Mal sah Ilka Simons aufgeblähte kranke rote Haut am ganzen Körper.

Im Kinderheim wurde keiner ausgesperrt. Es fanden offene Gespräche statt. Es hörte sich beweglich an, aber nur das Anhören von Bewegung reichte natürlich nicht.


25. Novembertag
Ilka durfte sich zwar an die zu betreuenden Ärzte in H wenden, schrieb Erklärungen und suchte die Praxis auf. Das war alles, denn ihre Bemühungen wurden voll ignoriert. Sie sprach mit dem Therapeuten des Kinderheimes, der viele Zugeständnisse machte, doch es passierte nichts. Auch eine Medikamentenreduzierung erfolgte nicht, die vorher aber angedacht wurde.

Ilka erkämpfe sich die Erlaubnis mit Simon zu einer Nebenbehandlung durch Homöopathie. Sie reagierten ganz anders als die Praxis in H. Sie verstanden Ilka

Wie reduziert man heimlich gefährliche Psychopharmaka?  Das wurde gemacht. Danach durfte Simon eine normale Schule besuchen. Die Entwicklungsberichte wurden besser.

Darf Herr G, der neue Sachbearbeiter vom Jugendamt in B, dem Kinderheim in C absolute Prokura über Simon erteilen?


26. Novembertag
Hilfe zur Absicherung wegen der Medikamentenreduzierung und eine Petition ging an das Land Niedersachsen. Der Kampf um das Sorgerecht geht weiter, aber wieso kämpft das Kinderheim in C und das Jugendamt in B immer noch gegen Ilkas Sorgerecht für Simon?

Andys Vater in der Psychiatrie festgehalten, wie kam es dazu?

27. Novembertag
Ilka bekam das Sorgerecht nur zugesprochen, wenn sie der Richterin etwas nachspräche. Diese Klausel war auch schriftlich im Sorgerecht. Sie behinderte schnelle Aktionen. Aber schnell wie der Blitz reagierten das Kinderheim in C und Herr H vom Jugendamt in B. Sie bestellten Ilka nach C, um sie zu bedrängen. Ihr wurde deutlich gesagt, dass bei ihrem Sohn zwei Jahre lang die Medikamente nicht reduziert werden sollten. Ilka müsse sich damit abfinden. Doch Simon nahm nur noch die geringste Menge von Leponex. Der Kampf um die legale Absetzung von Perenzipin im Kinderheim war ebenso schwierig. Ilka suchte Ärzte in B nachdem das schriftliche Sorgerecht bestand hatte. Sie teilte alle aktuellen Geschehnisse dem Petitionsausschuss mit.


28. Novembertag
Simon war medikamentenfrei und bekam gute Entwicklungsberichte vom Kinderheim in C. Henry war gegenüber dem Kinderheim in C nicht kooperativ. Aus der Planung wurde er inzwischen herauszuhalten. Simon lernte bei Ilka kurze Zeit, Unterdrückungen und Bedrängnissen aus dem Wege zu gehen. Doch ihr Schicksal war ungewiss. So steht sie an den Pferdekoppeln wie zu Beginn der authentischen Geschichte. Dann kamen Attacken durch Pitt. Durch Gefühlswallungen entstanden außergewöhnliche Kochrezepte und Gedichte. Aber ihre Zukunft ist ungewiss.


29. Novembertag
Durch Zufall war Simon am Wochenende bei Ilka ohne Medikamentenbox. Fliegt jetzt die Sache auf? Ilka versuchte beide dagegen abzusichern. Als Simon aber zurück ins Heim musste, riss er aus.


Dieser Zufall schenkte Henry zwei Sekunden. Das brachte Simon in die Hände des Vaters, in einer Art, die fast Kidnappen bedeutete. Ilka sollte dann als Besitzerin des Sorgerechtes, das sonst nichts galt, beschließen, ob Simon bei Henry bleiben durfte und sich womöglich damit zum Feind ihres Sohnes machen.

In den Räumen des Jugendamtes von B zog Henry ein letztes Mal gewaltätig vor den Augen aller seinen während einer Planung aus den Räumen des Jugendamtes von B.

Ein letzter Kampf um eine viel zu spät gekommenen Gerichtsverhandlung wurde ausgefochten. Irgendwie war es Schizophrenie, dieser verlorene Kampf.


30. Novembertag
Sechs Jahre ließen das Jugendamt in B und das Familiengericht in B die Gewalt siegen. Ilka blieb gesund und musste ertragen wie sie von ihrem Sohn künftig ignoriert wurde und nachts zum drogensüchtigen Straßenkind. Gesprächsversuche am Telefon waren vergebens. Auch Briefe taten keine Wunderwirkung. Gedichte eine Ausgegrenzten entstanden. Ilkas letzter Kampf gegen Drogen bei Simon und eine gute Schulentwicklung schlugen fehl. Herr H vom Jugendamt in B fühlt sich für nichts verantwortlich und ist inzwischen bei der Gerichtshilfe in einer anderen Stadt tätig.


Tintenfass

Freie Gruppe
Buch und Kunstwerkstatt in Braunschweig

… es knistert …

… oder brennt es schon? …


Buch

zurück zur Startseite
Kommentar